Einwohnergemeinde Rüeggisberg


Gemeinde Rüeggisberg
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Aus dem Gemeinderat - Sitzungen vom 22. Juni und 05. Juli 2017

Der Auftrag für die digitale Neuvermessung Los 4, Ersterhebung mit Vermarkungsrevision für die Dörfer Hinterfultigen (ca. 30 ha), Vorderfultigen (ca. 22 ha) und Oberbütschel (ca. 74 ha), wird dem Geometerbüro Häberli + Toneatti AG, Belp, zum Offertbetrag von Fr. 244‘080.--   netto inkl. MWST vergeben. Die amtliche Vermessung der Gemeinde Rüeggisberg ist veraltet und entspricht nicht dem verlangten Standard AV93, welcher vom Bund vorgeschrieben wird. An die Gesamtkosten von Fr. 274‘000.--   leisten Bund und Kanton Beiträge von total Fr. 237‘426.--   (rund 87 %), so dass der Gemeinde Restkosten von Fr. 36‘574.--   verbleiben. Wie beim Los 3 für das Dorf Rüeggisberg sollen von diesen Restkosten 2/3 auf die betroffenen Grundeigentümer abgewälzt und 1/3 zulasten der Gemeinde übernommen werden. Zu gegebener Zeit findet für die Grundeigentümer eine Informationsveranstaltung statt.


Nach der Aktualisierung der Generellen Wasserversorgungsplanung GWP soll nun die Überarbeitung der Schutzzonen mit dem Schutzzonenplan angegangen werden. Der Auftrag für die Revision des Schutzzonenplans zur Wasserversorgung Rüeggisberg geht an die GEOTEST AG, Zollikofen, zum Offertbetrag von Fr. 18‘914.--   netto inkl. MWST.


Bei der Strassensanierung Eggwäldli – Käserei Vorderfultigen ist letzten Sommer die rund 100jährige Wasserleitung aus Graugruss- und Eisenleitungen geborsten. Die Lage der Leitung war vorher nicht genau bekannt; sie befand sich schlussendlich ausgerechnet im Strassenterrain. Für den Ersatz der Leitung hat der Rat einen Verpflichtungskredit von Fr. 150‘000.--   bewilligt. Die Abrechnung beläuft sich nun auf Fr. 164‘503.75. Die Bauabrechnung wird genehmigt und der Nachkredit von Fr. 14‘503.75 bewilligt.


Der Rat bewilligt für die Wegmeisterequipe ab 01. Juli 2017 für ein weiteres Jahr 300 Zusatzstunden, an welchen Drittpersonen bei Bedarf für Arbeitsleistungen beigezogen werden können. Diese Zusatzstunden wurden festgelegt, nachdem ein Mitarbeiter der Wegmeisterequipe per 01.01.2016 seinen Beschäftigungsgrad von 80 % auf 40 % reduziert hatte. Im abgelaufenen Zeitraum (01.07.2016 – 30.06.2017) wurden von den Wegmeistern nur 153 ¾ Stunden beansprucht, weil es bei den Wegmeistern zu keinem krankheitsbedingten Ausfall gekommen ist und es auch kein Unwetter gegeben hat, wo für die Wegmeister zusätzlich ausserordentliche Arbeit angefallen wäre.   

 

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